EINIGKEIT & RECHT & FREIHEIT

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Während der Spielbetrieb in Deutschlands Damenbundesligen bekanntermaßen aufgrund des momentan laufenden, zweiten Qualifikationsfensters zur FIBA EuroBasket 2023 ruht, sind allerdings nicht nur die jeweiligen A-Teams bereits in fleißiger Vorbereitung auf die Kontinental-Meisterschaften im nächsten Sommer. Im von München aus rund 250 Kilometer entfernten Klatovy trafen sich dabei bereits Anfang dieser Woche gleichermaßen die U18-Vertretungen aus Deutschland sowie der Tschechischen Republik zum gegenseitigen Kräftemessen. Den Bundesadler auf der Brust repräsentieren durfte hierbei mit Melina Aigner unter anderem auch eine aktuelle Jahn-Athletin.

Seit vergangenem Sommer 2021 ist die im Landkreis Rosenheim wohnhafte wie basketballerisch verwurzelte, angehende Abiturientin sportlich in der bayerischen Landeshauptstadt heimisch geworden. Als WNBL-Spielerin ist sie mittlerweile integraler Bestandteil der Münchner Zweitliga-Rotation und nunmehr nach einer erlebnisreichen U17-Weltmeisterschaft im zurückliegenden Juli erfreulicherweise weiter Teil der altersnächsten Sichtungsstufe des Deutschen Basketball Bundes.

Zwei Mal binnen exakt 24 Stunden stand sie Montag- sowie Dienstag-Abend nun auf dem Feld für die Auswahl unter der Leitung von Janet Fowler-Michel. Die gebürtige Kanadierin zeichnet sich außerhalb der Nationalmannschaftsfenster ihrerseits zugleich verantwortlich für den bisher überraschend souveränen DBBL2-Tabellenführer der QOOL Sharks aus Würzburg und Mitte Dezember voraussichtlich ersten Gegner zur Heimpremiere im Neubaukomplex des Jahn.

Gleich zehn der zwölf insgesamt nominierten Spielerinnen sind überdies selbst in den 2. TOYOTA Damen Basketball Bundesligen aktiv, entsprechend grundsätzlich vertraut ist sich das ganze Miteinander seit Jahren. Nichtsdestotrotz war es den Tschechinnen im ersten der beiden Duelle vorbehalten, sich nach einer herausragenden ersten Halbzeit und anschließend an viele deutsche Ballverluste sowie starke eigene Quoten von jenseits der Dreipunktlinie mit 66 – 74 zu behaupten. Nur noch ein einziger weiterer Drei-Punkt-Treffer sollte den Gastgeberinnen dann jedoch am nächsten Tag gegen eine deutlich wachere deutsche Verteidigung vergönnt sein. Ergänzt um eine abermals aufmerksame Rebound-Arbeit sowie einen extrem starken Schlussspurt (15 – 0) stand nach dem zweiten Spiel dann ein deutlicher 64 – 47 Erfolg für die DBB-Juniorinnen zu Buche.

Mit in Summe vier Drei-Punkt-Treffern zur erfolgreichsten Distanzschützin der insgesamt 80 gespielten Minuten avancierte übrigens Melina Aigner, am zweiten Spieltag mit elf persönlichen Punkten sogar zur mannschaftsübergreifend besten Punktesammlerin auf dem Parkett. Nach Rückkehr in die oberbayerische Heimat verbleiben jetzt nochmals intensive Adventswochen in den gelb-schwarzen Farben von Jahns U18- sowie Zweitliga-Mannschaft, ehe sie dann bestenfalls Ende des Jahres ab dem 19. Dezember zum Abschluss des laufenden Kalenderjahres nochmals in ihr National-Dress schlüpfen darf.

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