Würzburg lässt in München nichts anbrennen

Das war so ein Spiel, über das man eigentlich nicht viel schreiben kann, außer: Die Jahn-Damen bemühten sich aber der Gegner war in Summe besser.

Insbesondere die beiden Amerikanerinnen im Würzburger Backcourt stellten die Jahnlerinnen vor kaum zu lösende Aufgaben. Folgerichtig kamen sie auch auf 23 (Bradley) bzw. 20 Punkte (Farrington) und machten am Ende den Unterschied zwischen zwei sonst ebenbürtigen Teams.

Mit ihrem Auftritt in der Jahnhalle unterstrich das Team aus Unterfranken, dass es sich völlig zu Recht auf den vorderen Plätzen der Tabelle etabliert hat und dass den Jahnlerinnen dorthin aktuell doch eine Stück fehlt.
Erfreulich waren neben der in den letzten Spielen sehr konstanten Offensivleistung von Anna Heise (19 Pkt.) und der Rückkehr von Emiliy Bessoir (13 Pkt) auch die deutlich reduzierten Turnover (10), im Vergleich zu den vergangenen Spielen. Ausbaufähig sind hingegen die Freiwurfquote (56%) und die Treffgenauigkeit aus dem Feld (39%).

Dafür haben die Münchenerinnen jetzt immerhin zwei Wochen Zeit, bevor am Sa 01.02. (15:00) der Tabellenzweite Bad Homburg seine Visitenkarte in der Weltenburger Straße abgeben wird.

Die Stats zum Spiel gibt es hier

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