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oder die bolU18 w gegen München Ost.

Unser geschätztes Team, das für den FV Jahn München in der Bezirksoberliga U18 w antritt, setzte sich in jeder der gespielten Partien den aktuellen, zu dieser Zeit vorherrschenden Umständen folgend, heterogen zusammen, konnte aber, in retrospektiver Betrachtung  und eindeutiger Wertung der im Einzelnen errungenen Endergebnisse der abgeleisteten Spiele, stets als Sieger hervorgehen. So auch diesen Donnerstag bei der Begegnung gegen die Mannschaft des TSV München Ost.

Die jungen Damen des TSV führen in ihrer aktuellen Kaderliste den ein oder anderen in den Basketballkreisen des Jahn München wohl bekannten Namen auf. Es seien hier exemplarisch für das gute Zusammenwirken der verantwortlichen Personen beim TSV München Ost respektive Jahn München (welches Ausdruck findet in der stringenten Erhaltung von Talenten für unseren Sport auch nach Finalisierung der Leistungssportphase) -  Olivia Norga und Daniela Förster genannt. Beide Spielerinnen zählten, über Jahre hinweg betrachtet, in den diversen Jugendmannschaften zu den – obgleich es schwierig ist, einer singulären Betrachtung im Falle einer Mannschaftssportart Raum zuzugestehen – Leistungsträgerinnen einer sehr erfolgreichen Dekade.

Unsere Akteurinnen, in diesem Zusammentreffen wieder aus U16w und WNBL Spielerinnen als Team rekrutiert, begannen, wohl auch aus vorgenannten Umständen heraus, wenig glücklich und zögerlich, wenn nicht sogar mit einem gehörigem Maße an Respekt. Diese Phase hielt etwa bis zur dritten Spielminute an, als sich das Team, von Coach Konsti klug und umsichtig geleitet, darauf besann, durch einen induktiven Ansatz (...wenn wir auch Punkte erzielen, verändern wir den Spielstand !) den kämpferisch und laufstark aufspielenden TSV Spielerinnen, die Kontrolle über die Partie aus den Händen zu nehmen. In dieser spielprägenden Phase des Aufeinandertreffens dieser beiden nahezu gleichwertig agierenden Teams, setzte sich die Übersicht, die Energie und die Spielfreude vor allem unserer WNBL Akteurinnen (Jana, Pia, Lina, Jana) gepaart mit dem unerschütterlichen Siegeswillen unserer verbliebenen U16w Spielerinnen (Julia, Lilly, Uliana, Ceyda, Penelope) und unserer überragend an den Brettern agierenden Helena durch, und führte zu einem eindeutigen Statement zur Halbzeit: 30:48 für unsere Mannschaft.

Wer an diesem Abend im OstDome 1 als Zuschauer zugegen war, konnte den Rest des Spiels zurückgelehnt und mit anerkennenden Gesten ob der dargebotenen sportlichen Leistungen des Jahnteams genießen. Ein rundum gelungenes und für unsere jungen Damen durchaus lehrreiches Spiel neigte sich mit einem 52:97 einem befriedigendem Ende.

Als nach mehreren Versuchen von Pia, jenseits der Dreierlinie zu punkten, ihr endlich ein Treffer gelang, wurde dieser leider ein Opfer der 24 Sekunden-Regularien, was Pia nicht abhielt, gleich darauf erneut einen erfolgreichen Dreipunktewurf zum Endstand beizutragen. Das teamintern festgelegte Limit zum Erhalt eines Kuchens für die Mannschaft konnte, aufgrund der bereits geschilderten Umstände, dann allerdings nicht erfolgreich überschritten werden.

Somit wurde also das erste bolU18 w Spiel am 03.10. und das letzte Spiel im Jahr 2021 beide mit ohne Kuchen abgeschlossen – beide Spiele mit 97 Punkten.

 

Einige Stats (P/3er):

Ceyda 6/0; Helena 6/0; Jana Schauff 18/0; Jana Schlüter 2/0; Julia 19/1; Lilly 12/2; Lina 6/0; Penelope 0/0; Pia 5/1; Uliana 23/2

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