Mit nunmehr 25 Siegen – übergreifend in Regio und WNBL – gehen die Jahnlinge weiter höchst konzentriert zu Werke.
Pressdeckung, Dreier aus der Ecke, schnelles Umschalten, das waren die Merkmale des Nürnberger Spiels, die im Lager der Jahnlerinnen identifiziert worden waren. Also hatte man sich unter der Woche vorbereitet, den ein oder anderen Videostreifen begutachtet und ein paar Spielformen vertieft.
Was soll man sagen – bis auf eine plötzliche Serie von vier Turnovers in vier Angriffen (Ende des dritten Viertels) blieben die Jahn-Damen sehr stabil und hielten ihren Vorsprung nach einem schnellen 28:14 (erstes Viertel) stets auf sicherem Level.
Im letzten Viertel konnten sogar noch ein paar Pünktchen draufgelegt werden, 81:63, Münchens volle Zwölfer-Rotation konnte sich da in der erfreulich gefüllten Jahnhalle beweisen!
Highlights:
Bei Jahn Matilda Blanarik (22p, 15+/- in 24min), Emma Steinbicker (19p, 16+/- in 26min), Meggi v. Geyr (18p, 16+/-, 5fouls in 19min)
Bei Post SV Noemi Schoenauer (22p in 31min), Martina Komada (13p in 22min)