Ahh, schwer!

Schwer war’s... Bei den vielen Erwartungen, die Trainer Ibo in seine Spieler in der ersten Saisonhälfte gesteckt hat. Das erklärt wohl auch das regelmäßige Beschweren bei seinen Jungs über seine Halsschmerzen nach jedem Spiel/Training, die sie auslösten. Trotzdem kann keiner bestreiten, dass unsere Zwuckels im Laufe der Saison aus sich herausgewachsen sind und sehr vorbildlich an sich gearbeitet haben.

Einer unserer Pointguards beispielweise schaffte es nach zwei Monaten harter Arbeit, tatsächlich malpünktlich im Training zu sein, hin und wieder war er sogar in der richtigen Halle.

Ein anderer unserer Helden, welcher übrigens auf ein „Genasium“ geht, zeichnet sich nicht nur durch seine Intelligenz aus, sondern auch durch seinen Kämpferwillen. Er kommt trotz Verletzungen, wie einem blauen Auge (welches er sich wider Erwarten nicht vom Coach, sondern durch ein Ungeschick zugezogen hat) regelmäßig ins Training, obwohl er dienstags direkt davor noch in der Basketball-AG und im Sportunterricht ist.

Auch unser Superathlet verausgabt sich in jedem Training, um noch besser zu werden. Er zieht tatsächlich die Basketballshorts über die Jeans und versucht wohl so seine Kondition zu verbessern. Sehr lobenswert ist aber, dass er trotz Jeans der schnellste Spieler auf dem Feld ist. Ob dies der besteWeg ist, ist natürlich fragwürdig, aber bekanntermaßen ist ja das Ziel der Weg, oder so ähnlich...

Insgesamt sollte man aber wirklich anerkennen, dass alle unserer Spieler sich durchaus nicht nur technisch, sondern auch spielerisch verbessert haben. Wir sind nicht nur schneller uns stärker geworden, sondern auch kreativer und klüger auf dem Spielfeld. Coach Ibo gibt tatsächlicher immer weniger Geld für Salbeibonbons aus, was ihn wohl am meisten freut.

Natürlich gab es auch hin und wieder schlechte Trainings/Spiele, wo die Leistung nicht abgerufen werden konnte, das kann man unserer jungen Bande aber natürlich in dem Alter nicht übelnehmen. Grunde hierfür waren wohl auch die zahlreichen Veränderungen und Herausforderungen, an die wir uns anpassen mussten. Spiele auf verschiedene Korbhöhen; Gegner, die so groß und stark wie 2 unserer Spieler waren; kurzfristige Spielverlegungen; das Einbinden von unseren talentierten U10-Spielern, sowie ein launischer Coach – je nachdem wie viel Süßigkeiten seine Spieler für ihn dabei hatten - gehörten zu Aufgaben, die es zu bewältigen galt.

Dennoch sicherten sich unsere Zwuckels den dritten Platz in der Tabelle mit 6 knappen Siegen und 2 Niederlagen. Ziel für 2020 ist, München Basket im Rückspiel zu schlagen und vielleicht sogar die zwei Leader in der Tabelle Jahn Freising und Dachau, die uns momentan aber wohl noch überlegen sind. So oder so freuen wir uns auf die Spiele und hoffen, unser Bestes abrufen zu können.

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